Anwendungen

Visualisierung von Personenströmen in Gebäuden und öffentlichen Räumen

Verstehen Sie, wie sich Menschen durch Gebäude und öffentliche Räume bewegen, um Komfort und Kapazität zu optimieren. SensUrban visualisiert Daten zu Personenströmen, Raumbelegung und Raumnutzung, die von IoT-Sensoren erfasst werden, in einem digitalen 3D-Zwilling – eine Personenstromanalyse, die anonyme Zähldaten in ein klares, lebendiges Bild davon verwandelt, wie Räume tatsächlich genutzt werden.

Was Sie sich vorstellen können

Die Personenströmungsdaten Ihrer Sensoren und Systeme werden zu einer intuitiven Belegungsdarstellung im 3D-Modell:

  • Raumbelegung und -nutzung über Etagen, Bereiche und Gebäude hinweg
  • Personenverkehr durch Eingänge, Flure und öffentliche Bereiche
  • Kapazität und Auslastung im Vergleich zu den Auslegungsgrenzen
  • Nutzungsmuster im Zeitverlauf – Spitzenzeiten, ruhige Zeiten und Trends
  • Nutzergenerierte Daten wie beispielsweise Rückmeldungen von Mietern, die mit den jeweiligen Räumlichkeiten verknüpft sind
  • Raumklima in Verbindung mit der Belegung, um Komfort und Nutzung miteinander zu verbinden
Menschen, die sich durch einen öffentlichen Raum bewegen, dargestellt als Personenstrom-Analyse

Die 3D-Modelle von SensUrban Digital Twin werden individuell auf die Kundenbedürfnisse zugeschnitten.

Warum sollte man den Personenfluss auf einem Digital Twin visualisieren?

Räumlichkeiten in passender Größe

Sehen Sie, welche Bereiche stark frequentiert sind und welche leer stehen, und passen Sie Raumaufteilung, Dienstleistungen und Reinigungspläne an den tatsächlichen Bedarf an.

Komfort und Sicherheit

Kombinieren Sie die Belegungsdaten mit den Raumbedingungen, um Belüftung, Temperatur und Kapazität dort im Gleichgewicht zu halten, wo sich die Menschen tatsächlich aufhalten.

Evidenz für Entscheidungen

Die Belegungshistorie im Digital Twin liefert den Betreibern konkrete Anhaltspunkte für Investitionen in die Räumlichkeiten und die Gestaltung der Dienstleistungen.

Datenschutz durch Technikgestaltung

SensUrban visualisiert anonyme Zähl- und Belegungsdaten Ihrer Sensoren – Ströme und Volumina, keine Identitäten.

So funktioniert es

SensUrban stellt die Tools, das Ökosystem und die Umgebung bereit, um diese Anwendung auf einem digitalen 3D-Zwilling zu implementieren.

1

Verbinden Sie Ihre Daten

IoT-Sensoren, Gebäudesysteme, städtische Dienste und offene Datenquellen werden über APIs in die Plattform integriert – SensUrban ist datenquellenunabhängig.

2

In 3D ansehen

Die Daten werden zu dynamischen Ebenen eines digitalen 3D-Zwillinges, der auf Ihre Stadt, Ihren Stadtteil oder Ihr Gebäude zugeschnitten ist und in einem handelsüblichen Webbrowser läuft.

3

Entscheiden und handeln

Echtzeit- und historische Ansichten bieten Betreibern, Planern und Entscheidungsträgern eine gemeinsame, intuitive Handlungsgrundlage.

Häufig gestellte Fragen

Welche Art von Sensoren wird bei der Visualisierung von Personenströmen verwendet?

SensUrban visualisiert Belegungs- und Personenzählungsdaten, die von den IoT-Sensoren und -Systemen Ihres Gebäudes erfasst und über APIs integriert werden. Die Plattform ist mit der Personenzähltechnologie Ihrer Wahl kompatibel – sie stellt die daraus resultierenden Daten auf dem 3D-Modell dar.

Werden individuelle Bewegungen erfasst?

Nein. Die Visualisierung basiert auf anonymen Daten zur Raumbelegung und zur Personenzählung – also darauf, wie viele Personen sich in einem Raum aufhalten und wie sich die Ströme im Laufe der Zeit entwickeln, nicht darauf, um wen es sich dabei handelt.

Lassen sich Besucherzahlen mit anderen Gebäudedaten kombinieren?

Ja, das ist der Kerngedanke des digitalen Zwillings: Die Belegung lässt sich zusammen mit der Raumluftqualität, dem Status der Klimaanlage, dem Energieverbrauch und dem Feedback der Mieter auf demselben 3D-Modell des Gebäudes anzeigen.

Gilt das auch für öffentliche Räume und nicht nur für Gebäude?

Ja. Die 3D-Modelle von SensUrban werden auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten und können Innenräume, Campusgelände, öffentliche Bereiche oder ganze Stadtteile abdecken – Schichten zur Darstellung der Personenströme werden überall dort eingefügt, wo Zählungsdaten vorliegen.

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